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  • Mit einer neuen Konzeption und Kooperationspartner findet die Neueröffnung März 2023 statt: Riedlingen, Lange Strasse 5. Am Marktplatz.
  • Wir gehen eine Kooperation mit der diözesanen Projektstelle wirdwas.fyi und dem K-Punkt ein.
  • Zu den Aktivitäten als interreligiöser Raum kommt nun zusätzlich ein Co-Working-Space mit drei Arbeitsplätzen, eine 50% Stelle für niederschwellige Angebote für und mit Schulen und vielem mehr.
  • Die aktuelle Stellenausschreibung finden Sie ->hier.
  • Die Einleitung zum ersten digitalen Infomeeting finden Sie ->hier

Unsere Geschichte

 
In den letzten Jahren sind viele Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern nach Deutschland gekommen. Bis zum Jahreswechsel ins Jahr 2016 stand mehr die Aufnahme von Flüchtlingen mit allen Problemfeldern, Diskussionen und Ungeordnetheiten im Vordergrund. Im Jahr 2016 wurde immer mehr die Integration von Flüchtlingen ins Blickfeld gerückt. Viele Aktivitäten gibt es in diesem Feld Integration. Gerade der Landkreis Biberach ist da sicher gut aufgestellt. Die ökumenische Flüchtlingsarbeit ist da ein wichtiger Partner von Anfang an: www.asyl-bc.de Eine Einrichtung dieser Flüchtlingsaufnahme im Landkreis Biberach ist die Stiftung Heimat geben Oggelsbeuren. Seit Gründung dieser Stiftung im Mai 2014 waren dort etwa 300 Flüchtlinge und konnten so etwas Heimat geben erleben. www.heimatgeben.de Aus dieser Arbeit heraus entwickelte sich die Idee, den Verein „Religion und mehr e.V.“ zu gründen. Zu diesem Verein gehören ehemalige Bewohner, die als Flüchtlinge kamen und auch interessierte Menschen, die diesen Aufnahmegedanken weiterführen wollen in die Richtung Integration. Dazu kann Religion durchaus hilfreich sein. So haben sich Menschen aus dem islamischen Bereich und dem christlichen Bereich zusammengetan. Friedliches Zusammenleben in Wertschätzung und ehrlichem Miteinander sollen so gefördert werden. Bücher und Schriften aus den verschiedenen Religionen und in den verschiedenen Sprachen können Wissen über den anderen fördern und Misstrauen durch Unwissenheit entgegenwirken. Vielleicht entwickeln sich Gespräche und Begegnungen vielfältiger Art. Beten und Kerzen anzünden in verschiedenen Anliegen öffnet die Blickrichtung auf Gott in seiner Größe und Allmacht. So sollen verschiedene Dimensionen eines religiösen Lebens in der Fußgängerzone in Biberach einen Raum bekommen – örtlich und inhaltlich. „Come in“ soll so eine Ergänzung sein zu den Kirchen und Moscheen vor Ort.

Gebet

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